zolanis
Online Magazin

Wie sieht der E-Commerce der Zukunft aus?

-Anzeige-

Das Video vermittelt einen ersten Eindruck davon, wie sich IBM die Zukunft des Handels vorstellt.

Der IT-Konzern möchte mit seinen modernen und intelligenten E-Commerce-Lösungen die Trennung von On- und Offlinehandel beenden. Und die kennt man aus Kundensicht heute zur Genüge. In manchen Unternehmen scheinen Onlineshop und Filialnetz gegeneinander statt miteinander zu arbeiten.

Basic Thinking hat deshalb gefragt, wie sich die Leser einen intelligenteren E-Commerce der Zukunft vorstellen.

Meine Idealvorstellung und die von IBM Smarter Commerce im Video vorgestellte Vision liegen ziemlich dicht beieinander. Vor allem die Zwei-Preis-Politik zwischen Onlineshop und Vor-Ort-Geschäft erzeugt bei mir immer wieder ein Kopfschütteln. Endet sie doch damit, dass ich Laden geguckt und angefasst wird und die Bestellung online – möglicherweise bei der Konkurrenz – landet.

Auch wurde mir noch nie eine Bestellung im Onlineshop angeboten, wenn Ware im Laden weder vorrätig noch nachbestellbar war. Das wird künftig sicher zum Automatismus. Warum soll ein Kunde nochmal in das Geschäft laufen, wenn man ihm fehlende Ware einfach nach Hause schicken kann? Bei der Abwicklung der Retouren scheuen viele Kunden den Aufwand von Verpackung und Versand. Wenn Retouren künftig auch in den Ladengeschäften angenommen werden, ist das nicht nur ein toller Kundenservice. Es bietet auch neue Umsatzchancen. Denn der Kunde war mit dem Produkt offenbar unzufrieden und ein guter Verkäufer kann mit einer Beratung die Transaktion retten.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
5,00 von 52 Stimmen
Loading...Loading...

Weitere Artikel zum Thema:
Dein Kommentar:

« Merkel sieht Piratenpartei als Gewinn für die Politik
» Wolfgang Kubicki: Welle der Piratenpartei wird wieder abebben

Trackback-URL: