Brothers in Arms Road to Hill 30 (Screenshot: GP
/ Ubisoft)
„Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der
Menschheit ein Ende ...“ Dieses Zitat veranschaulicht in wenigen Worten,
was der Zweite Weltkrieg auf schrecklichste Weise gezeigt hat: Elend, Leid und
Hunderttausende Tote.
Die meisten dürften zahlreiche historische Ereignisse
dieser Epoche wohl nur aus den Geschichtsbüchern wissen, während Zeitzeugen
damals in vielen Ländern der Erde um ihr nacktes Überleben kämpften. .
Gerade das ist es wohl, was der Entertainment-Branche im Moment zu einem regelrechten
Boom verhilft: Vor allem Hollywood-Streifen sowie Computer- und Videospiele rund
um Hitlers ethnische Säuberung erfreuen sich größter Beliebtheit.
Mit Brothers in Arms Road to Hill 30 ziert seit kurzem eine weitere Versoftung
der vergangenen Zeiten die Regale unserer heimischen Händler, die schon vor
dem eigentlichen Release für gehörig Furore sorgen konnte. Ob der Titel
den hohen Ansprüchen alteingesessener Shooter-Fans nun aber auch gerecht
werden kann, sollen die folgenden Zeilen unseres Reviews zeigen.