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Rotwein in gesund
- so hört man es von Weinhändlern und als Trinkspruch von Weinliebhabern.
Doch ist dem wirklich so?
Es gibt mehrere Studien, die dem Rotwein eine positive Wirkung bei der Vorbeugung
von Krankheiten bescheinigen. Selbst die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken
oder einen Herzinfarkt zu erleiden, soll das gelegentliche Gläschen Rotwein
senken.
Verantwortlich dafür sind die Pflanzenstoffe der roten Weintraube
(Polyphenole).
Ein zweischneidiges Schwert
Bei der gesundheitsbeeinflussenden Wirkung muß man beim Rotweingenuß
allerdings abwägen - zwischen der förderlichen Wirkung der Polyphenole
einerseits und der schädigenden Wirkung des Alkohols andererseits. Während
ein gelegentliches Gläschen Rotwein sicher völlig unbedenklich ist und
auch die Seele des Genießers streichelt, ist der tägliche Weingenuß
- gerade wenn das Glas etwas größer ausfällt - sicher keine Medizin
mehr ;-)
Traubensaft statt Wein
Wer das Optimum zwischen Genuß und Gesundheit sucht, wird vielleicht beim
Traubenwein fündig. Dieser ist einerseits reich an sekundären Pflanzenstoffen
- andererseits aber frei von Alkohol. Noch dazu ist er einfach lecker.
In diesem Sinne, Prost!
eine traubensafttrinkende naanoo Redakteurin
Ist Rotwein wirklich so gesund?
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