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Derivate: Aktienoptionen


Optionen  
Aktienoptionen gehören zu den Derivaten
 


Oft liest und hört man von Aktienoptionen, doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Kain Kapital hat sich nach dem Gespräch über Aktien mit seinem Sohn Phil entschieden, ein paar Bücher über Geldanlagen zu lesen.



Dabei hat er festgestellt, dass es außer Aktien noch viele andere Anlagemöglichkeiten gibt. Eine Gruppe davon sind die so genannten Derivate, die auch als derivative Finanzinstrumente bezeichnet werden.

Das sind Produkte, die von Geldinstituten ausgegeben werden und deren Marktwert sich von dem Wert des Basisinstruments, zum Beispiel der Aktie, ableitet. Daher kommt auch der Name, denn derivare ist lateinisch und heißt ableiten. Zu den Derivaten gehören Finanzprodukte wie Zertifikate, Futures, Optionen, Optionsscheine, Forwards und Swaps.

Zuviel Fachchinesisch

Das ist für Kain wieder viel zu viel unverständliches Fachchinesisch und er pickt sich erstmal die Optionen raus, um mehr über die Derivate zu lernen. Durch den Kauf einer Option erwirbt man das Recht, eine Aktie in der Zukunft zu einem vorher vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Deshalb wird eine Aktienoption auch als bedingtes Termingeschäft bezeichnet.

Call- oder Put-Option

Der Käufer erwirbt das Recht, hat aber nicht die Pflicht, während eines festgelegten Zeitraums, der so genannten Kontraktlaufzeit oder auch Lebenszeit, oder am Ende der Laufzeit zum Ausübungsdatum eine bestimmte Menge Aktien zu einem im voraus festgelegten Preis, dem Ausübungspreis, zu kaufen (Call-Option) oder zu verkaufen (Put-Option). Der Verkäufer  erhält den Kaufpreis der Aktienoption und hat die Verpflichtung, den Basiswert zum vorher bestimmten Preis zu kaufen (wenn er einen Put verkauft hatte) oder zu verkaufen (Call).

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