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| Bewegung gegen die
Regenwolken auf der Seele |
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Bewegung ist ein wichtiger Schritt in Richtung körperlicher
Gesundheit – gerade in unserer immer
bewegungsärmeren Zeit. Doch neben den zahlreichen Vorteilen
für die körperliche Verfassung leistet sportliche
Betätigung einiges mehr: Auch unser seelisches Befinden
lässt sich nachweislich verbessern und so werden heute immer
häufiger Sportarten wie Joggen, Walken oder Tanzen
psychotherapeutisch genutzt.
Bewegung als
Selbsttherapie
Viele Menschen beginnen in einer Lebenskrise mit dem Laufen. Allein mit
der Entscheidung dazu ist der erste wichtige Schritt getan –
denn ab nun übernimmt man Verantwortung für sich
selbst, gibt sich nicht mehr dem Schicksal hin und wird damit zu einer
selbstbestimmten und aktiv handelnden Person.
Wenn die Messlatte für die Laufleistung relativ niedrig
angesetzt wird, sind Erfolgserlebnisse vorprogrammiert –
diese wiederum sind für unser psychisches Befinden enorm
wichtig, da sie das Selbstwertgefühl stärken. Gerade
Laufanfänger glauben oft, die jeweilige Strecke nicht zu
schaffen. Verlängert man langsam aber stetig die Laufzeiten,
kommt man so von Einheit zu Einheit und später zu immer
längeren Läufen.
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Fitness für die Psyche
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