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| Ab wann spricht man
von Nymphomanie? |
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„Nymphomanie“, das andere Wort für
Sexsucht, hat einen
rein weiblichen Charakter. Eigentlich ungerecht, denn es leiden viel
mehr Männer als Frauen an dieser unstillbaren Sucht nach Sex.
Für die männliche zwanghafte Jagd nach dem
häufigen
zweisamen Gewühle in den Bettlaken – oder wo auch
immer es
beliebt - gibt es einen anderen, weit weniger bekannten Begriff:
„Don-Juan-Komplex“ oder auch
„Satyriasis“. Doch
ab wann spricht man von Nymphomanie?
Der Unterschied zwischen
sexsüchtig und „normal“
Nymphomane Frauen suchen laufend sexuelle Befriedigung, erlangen sie
aber nur selten. Die Suche nach dem Partner, der ihnen die
Erfüllung im Bett gibt, bestimmt ihr Leben. Sie sind dabei
aber
zumeist nicht imstande, Orgasmen zu erleben. Innere Verbundenheit zu
ihren Partnern wird von nymphomanen Frauen oft gar nicht erst
aufgebaut. Erfüllt der Geliebte nicht die erhoffte erotische
Erwartung, wird die Verbindung abgebrochen, um dann bald eine neue
einzugehen.
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Ab wann ist man nymphoman?
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