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Grand Prix: GEWINNER "Lordi" sorgen für UNMUT
Die diesjährigen Sieger des Grand Prix sorgen für Unmut. Französische Zeitung schrieben zum Beispiel: "ein Kettensägen-Massaker" und die norwegische Zeitung "Dagbladet" titelte: "Der hässlichste Sieger aller Zeiten.
" Manch Magazin sieht den Grand Prix sogar vor dem Aus. Nicole, die 1982 den Grand Prix gewann sagte: "Die Horrorgestalt Lordi gehört wohl eher in die Geisterbahn als auf die Grand-Prix-Bühne. Wir wollen endlich wieder schöne Lieder mit eingängigen Melodien und Texten hören." Es gibt aber auch Befürworter - Schlagersänger Jürgen Drews konnte dem Auftritt von "Lordi" viel abgewinnen: "Einfach geil, weil da endlich was passiert. Jetzt gucken auch wieder junge Leute beim Wettbewerb zu."
Rund 100-tausend Menschen sahen den Grand Prix am vergangenen Samstag (20.05.). In Österreich wurde die Sendung allerdings nicht übertragen, der Grund so ORF-Unterhaltungs-Chef Edgar Böhm: "Wir wollten keine Auftritte zeigen, für die sich jemand genieren muss."
Die Finnische Hard-Rock-Band "Lordi" gewann den Grand Prix vor Russland. Deutschland mit "Texas Lightning" kam auf einen sehr guten 15 Platz.
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Quelle: www.firstnews.de
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