Die "Pussycat Dolls" kommen nicht als Puppen in die Verkaufsregale. Wie der Online-Dienst "digitalspy.co.uk" berichtet, liefen nämlich amerikanische Eltern gegen entsprechende Pläne des Spielzeugherstellers Hasbro Sturm.
Ein Sprecher des Unternehmens sagte dazu: "Eltern waren darüber sofort bestürzt. Die 'Pussycat Dolls' sind spärlich bekleidet. Ihre Texte enthalten sexuelle Anspielungen." Hasbro habe über zweitausend Briefe und e-Mails von besorgten Eltern erhalten und sehe deshalb von seine Plänen ab.
Eigentlich wollte Hasbro zusammen mit der Plattenfirma Universal Puppen, die sich an den "Pussycat Dolls" orientieren, auf den Markt bringen. Das Spielzeug war für Kinder ab sechs Jahre gedacht und sollte ab Weihnachten zu kaufen sein.