Syd Barrett, einer der Gründer und der Namensgeber der legendären Rockband "Pink Floyd", ist tot. Er starb bereits vor einigen Tagen im Alter von 60 Jahren. Das teilte nun eine Sprecherin der Band mit.
Zur Todesursache wollte sie sich bisher allerdings nicht äußern.
Barrett, der eigentlich Roger Keith mit Vornamen hieß, war für die ersten Erfolge von "Pink Floyd" verantwortlich. 1968 musste er die Band verlassen. Grund: Er hatte durch Drogenkonsum und zunehmend fehlerhaftes Verhalten die Bandarbeit behindert. Sein Nachfolger wurde David Gilmour. Um Barrett hat sich seither unter Fans der Band der Mythos des Genies gerankt.