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11. September: Streit um Dokumentation
In den USA ist eine Art Streit um eine Dokumentation über den 11. September 2001 entbrannt. Einige Fernsehsender wollen den Streifen, der von Hollywoodstar Robert De Niro moderiert wird, nicht zeigen.
Der Grund: Janet Jacksons Busen-Blitzer beim Super Bowl 2004 - dieser wird zumindest als Anstoß genommen. In der Dokumentation wird die New Yorker Feuerwehr bei den Rettungsarbeiten rund um das eingestürzte World Trade Center gezeigt. Es heißt, es sei davon auszugehen, dass unflätige Wörter benutzt würden, und Szenen gezeigt würden, die zu brutal seien, so die Medienwächter laut der Internetseite "femalefirst.co.uk". Zwölf Sender wollen den Film deshalb nicht zeigen, andere haben den Sendestart auf nach zehn Uhr verschoben.
Janet Jacksons "Nippelgate" sorgte in den USA für große Aufregung. Seitdem werden in America Live-Shows von vielen Sendern nur noch zeitversetzt gesendet. Zudem musste der betroffene Sender Strafe zahlen.
Die Anschläge auf das World Trade Center jähren sich am kommenden Montag (11.09.). Mit vielen Gedenkveranstaltungen wird in den USA an die Toten erinnert. 2001 waren zwei Flugzeuge in die beiden Türme des New Yorker Wahrzeichens gerast. Es starben Tausende von Menschen.
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Redakteur:
Promi News
Quelle: www.firstnews.de
11. September: Streit um Dokumentation
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