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JUSTIN TIMBERLAKE will nicht der King Of Pop sein
Justin Timberlake hat ein Problem mit der Bezeichnung "King Of Pop". Zumindest war er nach eigenen Angaben entsetzt, als die US-Ausgabe des Musikmagazins "Rolling Stone" ihn 2003 nach dem Erfolg seines Solodebüts "Justified" so nannte.
US-Medienberichten zufolge, sagte Timberlake jetzt dazu: "Diese 'Rolling Stone'-Schlagzeile hat mich so sehr gestört. Als ich sie gesehen habe, dachte ich, 'Oh mein Gott, meine Karriere ist vorbei.' Für mich hat das bedeutet, dass ich immer noch nicht ernst genommen werde, dass ich in eine Schublade gesteckt werde, so wie vorher. Die ganzen 'Best Of'-Listen am Jahresende haben auch nicht geholfen. Bestes Popalbum des Jahres hier, bestes Popalbum des Jahres da. Ich konnte einfach nicht verstehen, warum die Leute nicht gehört haben, dass ich R'n'B machte."
Übrigens: Justin Timberlakes neue Single "SexyBack" steht hierzulande seit dem 25. August in den Verkaufsregalen. Morgen (08.09.) erscheint das dazugehörige Album "Future Sex/Love Sounds".
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