Steve Irwine ist nach seinem Tod Gegenstand von heftiger Kritik geworden. Der Tierschützer wird von einer Autorin namens Germaine Greer hart angegangen. In einem Fernsehinterview sagte sie, der "Crocodile Hunter" sei ein Egomane gewesen, er habe sein Wohlergehen immer über das der Tiere gestellt.
Weiter sagte sie: "Die Tierwelt hat letztlich Rache an Irwin genommen." Wer um Irwine trauere sei ein, so wörtlich, "Idiot".
Steve Irwin starb am vergangenen Montag (04.09.) bei einem Tauchgang am Great Barrier Reef. Er wurde von einem Stachel-Rochen in die Brust gestochen. Bekannt wurde Irwin als "Crocodile Hunter" und durch die Fernsehsendung "Australia Zoo". Er setzte sich stark für den Natur- und Tierschutz in Australien ein.
Steve Irwin hinterlässt seine Ehefrau Terri und die beiden Kinder Bindi und Bob.