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Steve Irwin Fans töten mehrere Stachel-Rochen
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Steve Irwin Fans töten mehrere Stachel-Rochen
Fanatische Fans haben sich jetzt für den Tod von Steve Irwin gerächt. An der Küste von Queensland sind in den letzen Tagen jede Menge tote Stachel-Rochen angeschwemmt worden. Anscheinend, so die "Bild"-Zeitung, haben einige Fans die Rochen getötet, um Vergeltung zu üben.
Michael Hornby, der Direktor von Irwins Umweltorganisation, sagte dazu: "Wir können das nicht akzeptieren. Wir wollen klarstellen, dass Steve das nicht gewollt hätte."
Tod durch Stachel-Rochen
Steve Irwin starb am Montag, den 04. September bei einem Tauchgang am Great Barrier Reef. Er wurde von einem Stachel-Rochen in die Brust gestochen. Bekannt wurde Irwin als "Crocodile Hunter" und durch die Fernsehsendung "Australia Zoo". Er setzte sich stark für den Natur- und Tierschutz in Australien ein.
Steve Irwin hinterlässt seine Ehefrau Terri und die beiden Kinder Bindi und Bob. Er wurde nur 44 Jahre alt.
Kommentar
Sehr "sinnvolle" Aktion. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
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Redakteur:
News Redaktion
Steve Irwin Fans töten mehrere Stachel-Rochen
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Autor |
| Fanatische Fans haben sich jetzt für den Tod von Steve Irwin ger... |
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News Red |
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