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Hausstaubmilben: Im Bett einsperren
Allergiker bekommen Zuschuss von der Krankenkasse Hausstaubmilben verursachen bei Millionen Deutschen Dauerschnupfen und Atemnot. Da die winzigen Tierchen zu unserem natürlichen Umfeld gehören, sind sie auch durch aufwändige Umbauten nicht zu beseitigen.
Experten raten Allergikern deshalb, die Krabbler in ihrem Lieblingsnistplatz – dem Bett – einzusperren, berichtet die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau. Dazu werden Kissen, Bettdecken und Matratzen mit speziellen milbendichten Zwischenbettbezügen (= Encasing) umhüllt. Diese Bezüge halten die Allergie auslösenden Stoffe im Inneren zurück. Ein Kontakt, etwa durch Aufwirbeln beim Betten machen, wird dadurch vermieden oder zumindest verringert. Ein kompletter Satz dieses Bettzeugs kostet allerdings rund 200 Euro. Mit einem ärztlichen Attest leisten die Krankenkassen in der Regel zumindest einen Zuschuss.
Quelle: Gesundheitszeitschrift "Apotheken Umschau"
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Hausstaubmilben: Im Bett einsperren
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