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Allergiker: Freies Atmen nach Regenschauer
Die Luftbelastung sinkt nach einem Guss rapide Mit dem Frühjahr beginnt die Leidenszeit der Pollenallergiker alljährlich aufs Neue. Februar und März sind Monate, in denen bereits Baumpollen – zum Beispiel von Haselnuss und Erle – ihre Blütezeit haben.
Viele Allergiker fürchten nun jeden Gang vor die Haustür. Eine gute Möglichkeit, trotz Pollenbelastung etwas frische Luft zu schnappen, gibt es aber doch: Die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau rät, etwa eine halbe Stunde nach einem Regenschauer einen Spaziergang zu machen. Messungen haben ergeben, dass zu dieser Zeit die Luftbelastung am geringsten ist. Pollen fliegen vor allem bei windigem, trockenem Wetter.
Quelle: Gesundheitszeitschrift "Apotheken Umschau"
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