|
|
|
|
|
|
|
 |
| News Redaktion |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
Verliebtsein ist auf Dauer zu anstrengend
Vertrauen macht die Liebe alltagstauglich Verliebtsein ist auf Dauer viel zu anstrengend. Das sagt Prof. Manfred Hassebrauck, Sozialpsychologe und Beziehungsforscher an der Bergischen Universität Wuppertal im Interview mit der Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau.
„Das ist ungefähr so, also ob jeden Tag Weihnachten wäre oder man immer Urlaub hätte“, erklärt er sich das Phänomen. Partner sollten deshalb das Nachlassen des Verliebtseins nicht als Indikator dafür sehen, dass in der Beziehung etwas falsch läuft. Nach etwa drei Jahren sind bei den meisten Paaren die heftigsten Verliebtheitsgefühle abgeklungen. „Und an diese Stelle muss etwas Neues treten“, sagt Hassebrauck. Das allerwichtigste, um eine Beziehung alltagstauglich zu machen, sei Vertrauen. Schwächen zeigen dürfen und nicht mehr den tollen Typen oder die tolle Frau mimen müssen – das entschädigt für das schwindende Gefühl permanenter Verliebtheit.
Quelle: Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“
|
Redakteur:
News Redaktion
Verliebtsein ist auf Dauer zu anstrengend
| Kommentare (1) |
|
Autor |
| Vertrauen macht die Liebe alltagstauglich Verliebtsein ist auf... |
|
News Red |
| ... | | |
| [Kommentare lesen] | |
Weitere Artikel
Baustelle im Hirn macht pubertär
Passivrauchen macht Katzen krank
Eine Waage, zwei Gewichte
Rot macht warm
Dicke Bizeps auch ohne Muskelkater
Hausapotheke nicht in Bad und Küche
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|