Der Kasachische Präsident lacht gerne über seinen vermeintlichen Landsmann Borat. Nursultan Nasarbajew sagte in London, er bevorzuge es, über den Film von und mit Komiker Sacha Baron Cohen zu lachen, schließlich sei jede Werbung gut für sein Land.
Laut der "Bild"-Zeitung sagte er weiter, der Film "Borat" würde wenigstens die Neugier der Leute auf Kasachstan wecken.
Ganz anders die Einwohner des Dorfes Glod. Die wollen Sacha Baron Cohen, so der richtige Name des Komikers, verklagen. Der Grund: In "Borat" wird das Dorf als inzestuös dargestellt.
In "Borat" mimt Sacha Baron Cohen einen kasachischen Fernsehreporter der in den USA auf Reisen geht.