Ein 48-jähriger Mann ist in Berlin kopfüber in einem Gully stecken geblieben. Wie der "Express" berichtet, fiel dem Mann vergangene Nacht (26. / 27.12.) der Autoschlüssel in den Gully. Beim Versuch, seinen Schlüssel wieder zu holen, nahm der Mann den Gullydeckel ab, griff in die Kanalisation und fiel gleich hinterher.
Nur seine Schuhe schauten noch aus dem Loch. Ein Autofahrer rief den Angaben zufolge die Polizei, die den Mann dann befreite und ins Krankenhaus brachte. Die Autoschlüssel wurden bisher nicht gefunden.
Übrigens: Erst vor einigen Monaten passierte einem 44-jährigen Mann aus Berlin dasselbe. Er blieb im Stadtteil Treptow mit dem Kopf voran in einem Gully stecken. Er suchte allerdings nicht nach seinem Autoschlüssel, sondern nach der Batterie-Abdeckung seines MP3-Players. Der Verunglückte wurde nicht verletzt. Die Batterie-Abdeckung war nicht mehr auffindbar.