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Rheuma-Diät gibt es nicht
Doch es lohnt sich, bestimmte Fette zu meiden Eine „Rheuma-Diät“, mit der man eine günstige Wirkung auf den Krankheitsverlauf erzielen könnte, gibt es nicht. Das sagt der Fachbuchautor und Orthopäde Dr.
med. Hans-Peter Bischoff im Interview mit der Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau. Es gibt allerdings einige Nahrungsmittel, die der Rheumatiker von seinem Speiseplan verbannen sollte. Dazu zählt Bischoff insbesondere fettes Fleisch, fette Wurstwaren, Vollfettkäse und Sahnequark. In ihnen stecken relativ große Mengen an Arachidonsäure. Daraus produziert unser Körper teilweise Stoffe, welche die rheumatische Entzündung fördern. Deshalb ist es besser, wenn Rheumatiker die Zahl ihrer Fleischmalzeiten auf eine bis zwei pro Woche beschränken. Arachidonsäure entsteht im Körper auch aus Sonnenblumen-, Distel- oder Maiskeimöl.
Quelle: Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau
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