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Raucherkinder stark belastet
Große Mengen krebserregender Substanzen im Baby-Urin Babys von Eltern, die stark rauchen, können bereits hohe Mengen krebserregender Substanzen im Urin aufweisen, berichtet die Apotheken Umschau.
In einer Studie von Medizinern des Krebszentrums der Universität von Minnesota (USA) war jedes zweite Baby hoch belastet. Die Eltern rauchten in Anwesenheit der untersuchten Kinder im Schnitt 76 Zigaretten pro Woche. Rauch aus der Atemluft ist nicht die einzige Bedrohung für die Babys. Bereits während der Schwangerschaft übertragen rauchende Mütter Tabakschadstoffe über den Mutterkuchen auf das Kind.
Quelle: Apotheken Umschau 8/2006 A
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