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Muskelverspannungen entstehen im Gehirn
Als Warnsignal einer Überlastung ernst nehmen Muskelverspannungen mit Verhärtungen sind Warnsignale des Körpers. Sie entstehen, indem das Gehirn entscheidet, einen Muskel zum Schutz vor Überlastung abzuschalten.
Es sendet dazu so viele Nervenimpulse aus, dass es zu einer Dauerverkürzung des Muskels kommt. „Verspannungen sind tückisch. Sie bergen die Gefahr von schwerwiegenden Verletzungen, zum Beispiel Muskelfaserrissen“, erklärt Dr. Uwe Tegtbur, Leiter des sportmedizinischen Zentrums Hannover im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Um Schlimmeres zu verhindern, sollten Sportler daher die Belastung der verspannten Muskeln reduzieren. Maßvolles Training ist aber durchaus möglich und sinnvoll: Es fördert die Durchblutung. Zur Behandlung von Verspannungen eignen sich grundsätzlich leichte Dehnübungen. Hilfreich sind zudem Wärmeanwendungen.
Quelle: Apotheken Umschau 5/2006 A
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