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Zuverlässiges Tratsch-Gedächtnis
Warum sich Klatschgeschichten besser einprägen Tratsch über Bekannte und Freunde speichert das Gehirn wesentlich zuverlässiger als sachliche Informationen über eine Person, berichtet die Apotheken Umschau.
Entdeckt haben das Forscher der Universität im schottischen St. Andrews, als sie Studienteilnehmer eine schriftliche Variante der „stillen Post“ spielen ließen. Die Klatschgeschichten helfen einem Menschen dabei, sich in seinem sozialen Umfeld zurechtzufinden, erklären die Wissenschaftler die große Bedeutung, die das Gehirn diesen eher unzuverlässigen Informationen einräumt.
Quelle: Apotheken Umschau 6/2006 B
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