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Ein Salz gegen Muskelkrämpfe
Wenn Magnesium nicht hilft, lohnt ein Versuch mit Schüssler-Salz Wer häufig unter Muskelkrämpfen leidet, kann mit der Einnahme von Magnesium vorbeugen oder gegensteuern. Bleibt es trotzdem bei den schmerzhaften Krämpfen, rät Pharmazierat Hans-Dieter Hirt aus dem württembergischen Fellach, zusätzlich das Schüssler-Salz Nr.
7 zu nehmen. Dieses Präparat habe die Funktion eines „Türöffners“, erklärt er in der Apotheken Umschau. Schüssler-Salze machten die Zellmembranen durchlässiger, so dass eingenommenes Magnesium auch zur Wirkung kommen könne. Der Oldenburger Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler hat im 19. Jahrhundert eine Therapie mit zunächst 12 körpereigenen Salzen begründet, die ähnlich wie in homöopathische Mittel aufbereitet werden.
Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau 1/2007 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung an Kunden abgegeben.
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