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Paris Hilton vs. ParisExposed.com
Paris Hilton will gerichtlich gegen eine neue Internetseite vorgehen. Die Hotelerbin hat bereits ihre Anwälte eingeschaltet, und will so die Website "ParisExposed.com" verbieten lassen. Das berichtet der Onlinedienst "derStandard.
at". Der Grund: Auf "ParisExposed.com" sind jede Menge Nacktfotos, private Videos und Sexfilmchen von Paris zu sehen. Die Betreiber der Seite erklären aber nach wie vor, ihr Vorgehen sei legal, schließlich habe man die privaten Dinge der Hotelerbin käuflich erworden. Sie stammen aus einem Lagerhaus, für das Paris die Miete irgendwann nicht mehr bezahlte. Deshalb seien die Gegenstände versteigert worden.
Paris Hilton: Total schockiert von Sexvideo Versteigerung
Die Hotelerbin erklärte gegenüber einem Gericht in Los Angeles, die Seite würde auf "verwerflichste Art und Weise" in ihr Privatleben eingreifen. Zudem meinte die 25-Jährige: "Die Seite muss geschlossen werden, da sie von Leuten missbraucht wird, die mir nachstellen oder mich belästigen wollen." Laut der "Bild"-Zeitung bestätigte Paris allerdings die auf der Internetseite angegebene Geschichte, das veröffentlichte Material stamme aus einem Lager-Container. Allerdings habe nicht sie, sondern ihre Umzugsfirma versäumt die Miete zu zahlen. Man könne sich vorstellen, wie sie schockiert gewesen sei, als ihre privaten Dinge plötzlich bei Versteigerungen auftauchten.
Die größte Paris Hilton Enthüllung
Die Seite "ParisExposed.com" ging vor kurzem online. Die Betreiber versprechen neben den Videos und Nacktfotos auch noch Tagebucheinträge der Hotelerbin, Telefonnummern von Stars und Fotos die Promis beim Konsum von Drogen zeigen. Herunterladen kann man sich das Material von Paris Hilton allerdings nur gegen eine monatliche Flatrate von knapp 40 Dollar.
Kommentar
Würdet Ihr 40 Dollar zahlen, um ein paar Videos und persönliche Notizen von Paris Hilton zu bekommen?
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