Antoine Fuqua hasst es, bei seinen Dreharbeiten mit Spezialeffekten zu arbeiten. In einem Interview mit der "Berliner Zeitung" sagte er dazu: "Die sind mir zu steril. Blue Screen langweilt mich.
Ich möchte an echten Orten sein, riechen und spüren." Außerdem erklärte der 41-Jährige, dass er sich besonders durch seine Heimatstadt Pittsburgh inspirieren lasse. Fuqua wörtlich: "Mir geht es um konkrete Eindrücke: Graffitis, Gerüche - das finde ich nicht in Malibu Beach."
Übrigens: Antoine Fuquas neuestes Werk heißt "Shooter" und läuft ab kommenden Donnerstag (19.04.) in Deutschland und der Schweiz an. In Österreich kommt der Streifen einen Tag später in die Kinos.