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Kim Frank: Lara
Kim Frank meldet sich zurück. Nach seinen Erfolgen als Sänger der Band ECHT, vielen goldenen Schallplatten, einem Bambi, einem Echo und einem erfolgreichen Ausflug in die Filmwelt, erscheint nun endlich LARA, die erste Single seines Solo-Debuts HELLBLAU.
"Eine unverwechselbare Stimme. Melancholisch, wehmütig. Es gibt nicht viele, die in Deutschland so singen können", schreibt das aktuelle SZ Magazin. Das Medienecho ist zurecht gross, man spricht von "Majestätischen Breitwand-Pop" und dem "vielleicht sensationellsten Comeback des Jahres".
Manch einer könnte auf den Gedanken kommen LARA als ein Liebeslied zu bezeichnen. Doch Kim Frank verschließt sich seit jeher der Oberflächlichkeit und versteht den Kampf gegen den schönen Schein als "besonders wertvoll". Dementsprechend ist LARA trotz des üppigen, nahezu orchestralen Arrangements das Gegenteil von einer Schnulze und eher eine Art von Anti-Liebeslied. Ein Lied, in dem "Liebe zurückgelassen wird", und in dem sich die Liebenden "für die Einsamkeit bereit machen", ein Lied das uns im Innersten berührt. Hier findet sich die echte, sanfte Melancholie des Abschieds, eingefangen in einem Blick zurück ohne Zorn. Am Ende des Tages ist "Lara" das Dokument einer sanften Trennung und dem Versuch, ein letztes Mal alles richtig zu machen.
Mit LARA tritt Kim Frank für sein Heimatland Schelswig Holstein bei Stefan Raabs Bundesvision an.
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