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PARIS HILTON: zu traumatisiert für weitere Gericht
Paris Hilton kann am Prozess, den die Diamanten-Erbin Zeta Graff gegen sie angestrebt hat, nicht teilnehmen. Diese hat Paris auf zehn Millionen Dollar verklagt, weil die Hotelerbin "boshafte Lügen" über sie verbreitet haben soll.
Wie die "New York Post" berichtet, bleibt Paris der Prozess am kommenden Montag (21.05.) nun aber erspart. Der Psychiater Dr. Charles Sophy hat ihr nämlich attestiert, dass sie nach ihrer Verurteilung zu 45 Tagen Haft zu "bestürzt und traumatisiert" ist, um erneut an einer Gerichtsverhandlung teilzunehmen. Paris sei nicht in der Lage, in den Zeugenstand zu treten oder einen "wichtigen Beitrag zu ihrer Verteidigung zu leisten". Der Prozess wurde deshalb jetzt auf den 22. August vertagt.
Zeta Graff hatte Paris Hilton auf acht Millionen Dollar verklagt. Der Grund: Paris Hilton soll Lügen über die Ex-Freundin von Val Klimer verbreitet haben. Paris rächte sich an der Graff auf ihre Art: Sie inszenierte Kussbilder mit Val und veröffentlichte sie.
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