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Umweltgifte in Muttermilch stark zurückgegangen
Stillen bleibt empfehlenswert Die Belastung der Muttermilch mit Umweltgiften hat seit Mitte der 80er Jahre deutlich abgenommen. Das zeigen nach einem Bericht der Apothekenzeitschrift „BABY und die ersten Lebensjahre“ Analysen mit mehr als 30.
000 Frauenmilchproben. Mitte der 80er Jahre hatten Dioxine und andere organische Chlorgifte in Muttermilchproben die jungen Mütter verunsichert. Das Verbot von polychlorierten Biphenylen (PCB) und chlorierten Pflanzenschutzmitteln (zum Beispiel DDT) und weitere schärfere Umweltauflagen haben dazu geführt, dass von den Umweltgiften nur noch Bruchteile der Konzentrationen vom Anfang der 90er Jahre gefunden werden. Die nationale Stillkommission wie auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfehlen daher uneingeschränkt das Stillen als beste Form der Säuglingsernährung.
Quelle: Apothekenzeitschrift „BABY und die ersten Lebensjahre“
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Umweltgifte in Muttermilch stark zurückgegangen
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