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Unterkühlung: Bloß nicht mit Schnee einreiben
Warmes Wasser hilft am besten Hartnäckig hält sich der Tipp, unterkühlte Gliedmaßen mit Schnee einzureiben. „Auf keinen Fall empfehlenswert – es kann sogar den Gewebeschaden vergrößern“, sagt Prof.
Dietrich Abeck, Leitender Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der TU München in der Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau. Auch das eher langsame Erwärmen sei heute als falsch widerlegt. Abeck empfiehlt rasches Auftauen mit warmem Wasser (28 bis 35 Grad Celsius). Bei großflächigen Kälteschäden sei es durchaus sinnvoll, ein Krankenhaus aufzusuchen, weil die Behandlung mit warmem Wasser schmerzhaft sein kann. Ebenfalls anzuraten: Zusätzliche Erwärmung von innen durch heiße Getränke.
Quelle: Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“
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