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VICTORIA BECKHAM gewinnt gegen "Star"-Magazin
Victoria Beckham ist in einem Rechtsstreit als Siegerin hervorgegangen. Die Fußballergattin hatte das Magazin "Star" verklagt, weil diese sie als "Zicke erster Klasse" bezeichnet hatte.
Außerdem hieß es in dem Artikel, Victoria sei während der Dreharbeiten zu ihrer geplanten Dokusoap "wählerisch, anspruchsvoll und grob" gewesen und habe ihren Ehemann am Telefon wie "eines ihrer Kinder" behandelt. Anwalt Gerrad Tyrell erklärte aber vor Gericht, zum Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung hätten die Dreharbeiten zu der Soap noch gar nicht begonnen. Der Verlag "Northern and Shell", der das Magazin "Star" abdruckt, entschuldigte sich bei Victoria und erklärte sich bereit, Schadenersatz in nicht genannter Höhe und die Gerichtskosten zu übernehmen.
Übrigens: Victoria Beckham soll von der Modefirma "Rock & Republic" gefeuert worden sein. Angeblich war die Zusammenarbeit mit ihr "unmöglich". Ein Insider sagte: "Ihr Vertrag bei 'Rock & Republic' wurde gekündigt. Niemand konnte mit Victoria arbeiten - sie war unentschlossen, inkonsequent und überhaupt abwesend. Sie hat ihren Namen mit der Kollektion in Verbindung gebracht, wollte aber keine Arbeit für sie leisten - abgesehen vielleicht von der Promotion-Arbeit vor Kameras."
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