Amerika hat anscheinend genug von Paris Hilton. Zumindest die Leser und Redakteure des Magazins "Us Weekly". Laut aktuellen Medienberichten soll sich die Chefredaktion des Blattes dafür entschieden haben, in naher Zukunft keine Geschichten mehr über die Hotelerbin zu drucken.
Der Grund: Nach der 23-tägigen Berichterstattung über den Knastaufenthalt der 26-Jährigen reagierten viele Leser genervt. Janice Min, die Chefredakteurin der Zeitschrift erklärte: "Die Belegschaft und ich fühlen das gleiche wie eine Menge Amerikaner - wir sind alle enorm Paris-müde. Ich glaube, wir erwähnen am besten nicht einmal mehr die Stadt Paris."
Andere Medienvertreter sind da resistenter. Paris gab bereits dem Magazin "People" und Larry King ein Interview. Allerdings erklärte Ken Barker von "Us Weekly" in einem Interview auch, dass Paris bisher kein exklusives Interview mit "Us Weekly" machen wollte.