Enrique Iglesias ist am vergangenen Mittwoch (04.07.) in der syrischen Hauptstadt Damaskus aufgetreten. Das Besondere daran: Er ist seit dreißig Jahren der erste westliche Popstar, der in dem arabischen Staat ein Konzert gegeben hat.
Amerikanischen Medienberichten zufolge jubelten 10.000 Fans dem Latino-Sänger zu. Dass die US-Regierung für Syrien eine Reisewarnung ausgesprochen hat, war Iglesias egal. Eine gefährliche Stadt jage ihm keine Angst ein, so der Sänger.
Übrigens: Enrique Iglesias wird morgen (07.07.) für das "Live Earth"-Concert in Hamburg auf der Bühne stehen.