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Hundeflöhe vermehren sich in der Umgebung
Keine Entwarnung, wenn Bello nicht mehr kratzt Wenn ein Hund von Flöhen befallen wurde, reicht es nicht, nur den Hund zu behandeln. Auch in der Umgebung des Tieres, besonders auf Teppichen, Decken, Polstern und in Ritzen müssen die Quälgeister verfolgt werden.
Das schreibt in einem Beitrag für die Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“ Dr. Bruno Schöffmann. Ein Flohweibchen kann am Tag bis zu 50 Eier legen, die in etwa 3 Wochen heranwachsen. Nur die wenigsten davon entwickeln sich im Fell eines Hundes. Wurde nur das Tier behandelt, kann es zwar zu einem kurzfristigen Erfolg kommen, nach wenigen Wochen wird die Plage aber zurückkehren. Des- halb soll die häusliche Umgebung des Hundes möglichst oft gereinigt werden: Teppiche und Polster einmal am Tag saugen und vorher etwas Flohschutz-puder in den Staubsaugerbeutel geben. Hundeflöhe übertragen übrigens auch den Hundebandwurm. Deshalb sollte man beim Auftreten von Flöhen auch an eine Wurmkur denken.
Quelle: Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“
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