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J.K. ROWLING: Beim Schreiben von "Harry Potter 7"
J.K. Rowling hat beim Verfassen des siebten "Harry Potter"-Bandes eine Schreibblockade gehabt. Eine ganze Woche lang brachte sie einfach nichts aufs Papier. Wie das amerikanische "People"-Magazin berichtet, ging es danach aber plötzlich wie von selbst.
Rowling wörtlich: "Ich wachte am achten Tag auf und habe mich ganz leicht gefühlt - völlig gelöst und ich dachte, ich kann alles schreiben, was ich will. Der Druck war weg." Am schwersten sei es ihr gefallen, das 34 Kapitel zu verfassen, in dem Harry Potter sich auf den Weg zu Lord Voldemort macht. Die Schriftstellerin sagte dazu: "Das ist meine Lieblingspassage in dem Buch. Ich habe nicht geweint, als ich sie geschrieben habe, aber danach sind meine Emotionen explodiert und ich habe geweint, geweint und geweint."
Am 21. Juli kam der siebte und letzte Band der "Harry Potter"-Saga in englischer Fassung auf den Markt. Der Verkauf des Buches übertraf alle Erwartungen. Allein in den ersten 24 Stunden wurden 8,3 Millionen Ausgaben verkauft.
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