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Das erste Kind bringt Partnerkonflikte
Grund: Traditionelle Rollenmuster sorgen für Ungleichheit Trotz aller gegenteiligen Hoffnungen wirkt sich das erste Kind auf viele Beziehungen zunächst negativ aus. Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau berichtet von einer Studie, bei der Eltern von der Schwangerschaft bis fünf Jahre nach der Geburt zu ihrem Zusammenleben befragt wurden.
Die Veränderungen zeigten sich darin, dass die Partner weniger miteinander redeten und den anderen nicht mehr so intensiv an ihren Alltagserfahrungen teilhaben ließen. Es gab weniger Zärtlichkeiten und Sex, dafür mehr Streit. Häufiger Grund nach Meinung der Forscher: Mit der Geburt schleichen sich traditionelle Rollenmuster ein. Der Mann sorgt für das Einkommen, die Frau kümmert sich um Haus und Kind. Psychologen fordern auch aus diesem Grunde, Frauen mehr Möglichkeiten für eine bessere Verknüpfung von Mutterrolle und Beruf zu schaffen.
Quelle: Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau
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