|
|
|
|
|
|
|
 |
| News Redaktion |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
Kleinkinder: Neugier kennt keine Gefahren
500.000 behandlungsbedürftige Kinderunfälle jährlich Jedes Jahr verunglücken allein in Deutschland mehr als 500.000 Kinder bis vierzehn Jahre so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen.
Diese Zahl nennt die Apothekenzeitschrift BABY und die ersten Lebensjahre unter Berufung auf die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund. Fast die Hälfte der Kleinen holt sich die Blessuren dort, wo man sie eigentlich am sichersten wähnt: zu Hause, häufig sogar im Beisein der Eltern. Zwar mahnen Experten, Kinder nicht vor lauter Angst von allen potentiellen Gefahrenherden fernzuhalten. Eltern müssen aber wissen, dass bis zu zweijährige Kinder kein Gefahrenbewußtsein besitzen. Bis zum Schulalter sind Neugierde und der Drang, sich auszutoben und zu bewegen, stärker als der Sinn für mögliche Risiken. Die Kleinen bewegen sich noch ungeschickt, sie müssen erst lernen das Gleichgewicht zu halten. Ihnen dies zu gestatten, bedeutet dann auch ein Stück Vorbeugung. Ansonsten raten die Unfallforscher: Rechnen Sie mit dem Einfallsreichtum der Kinder. Wenn sie etwas ha-ben wollen, steigen sie auf Regalwände, auf geöffnete Schubladen, auf Fensterbänke. In einem Erwachsenenhaushalt muss ein Bücherregal nicht unbedingt an die Wand gedübelt werden, sind Kinder da, auf jeden Fall.
Quelle: Apothekenmagazin BABY und die ersten Lebensjahre
|
Redakteur:
News Redaktion
Kleinkinder: Neugier kennt keine Gefahren
| Kommentare (1) |
|
Autor |
| 500.000 behandlungsbedürftige Kinderunfälle jährlich Jedes Jah... |
|
News Red |
| ... | | |
| [Kommentare lesen] | |
Weitere Artikel
Neues Kinderleiden Kopfschmerz
Buben-Boom durch Liebe im Herbst
Immer mehr auffällige Grundschüler
Kinder brauchen viele Pausen
Viele Schulranzen zu schwer
Kinder besonders oft reisekrank
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|