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Warum Mädchen seltener wüten und toben
Schon kleine Gesten der Eltern prägen das Verhalten Kleine Jungen rasten öfter einmal aus als Mädchen. Angeboren ist dieser auffällige Unterschied wohl kaum. Einen wesentlichen Beitrag leisten die Eltern selbst, schreibt das Apothekenmagazin BABY und die ersten Lebensjahre.
Studien hätten gezeigt, dass Mütter schon ihre Babys unterschiedlich behandeln. Ein zornig aussehender Junge weckt Besorgnis. Bei einem wütendem Mädchen macht die Mutter eher ein ärgerliches Gesicht. Durch solche Signale lernen Jungen möglicherweise früh, dass sie Ärger ausdrücken dürfen, Mädchen jedoch, dass sie sich zurückhalten sollen. Ein weiterer Grund: Die größere Sprachgewandtheit der Mädchen. Sie können meist früher und besser über Gefühle reden. Anders als Jungen werden sie von den Müttern auch häufiger dazu aufgefordert. Mädchen, so die Schlußfolgerung, müssen sich deshalb weniger durch Wutanfälle Luft machen.
Quelle: Apothekenzeitschrift „BABY und die ersten Lebensjahre“
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Warum Mädchen seltener wüten und toben
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