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Arbeit macht den Knochen hart
Bis zum 30. Lebensjahr muss das „Knochenkonto“ gefüllt sein Nur Knochen, die regelmäßig belastet werden, können sich kräftig ausbilden. Deshalb sei ein Basketballkorb auf dem Schulhof eine gute Investition in die Stabilität des Körpergerüstes, schreibt das Apothekenmagazin Gesundheit.
Jeder, der wegen eines Knochenbruchs einmal einen Gips tragen musste, weiß, wie schnell darunter die Muskeln schrumpfen. Umgekehrt lässt regelmäßiges Training sie wachsen. Knochen ergeht es nicht anders. Wer einen bewegungsarmen Beruf ausübt, sollte deshalb in seiner Freizeit regelmäßig Sport treiben. Sonst läuft er Gefahr, dass sein Knochengerüst spätestens im Alter den Belastungen nicht mehr gewachsen ist. Experten sprechen vom „Knochenkonto“, das bis zum 30. Lebensjahr gefüllt sein muss. In diesem Alter haben Menschen die maximale Knochenmasse aufgebaut.
Das Apothekenmagazin Gesundheit 2/2004 liegt in vielen Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.
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