Zinédine Zidane ist trotz seines "Kopfstoß"-Skandals im WM-Finale 2006 der beliebteste Franzose. Das hat jetzt eine landesweite Umfrage für das Pariser Magazin "Journal du Dimanche" ergeben.
Damit hat der ehemalige Fußball-Star den Ex-Tennisspieler Yannick Noah auf Platz zwei verwiesen. Der beliebte TV-Moderator Nicolas Hulot landete lediglich auf Platz drei.
Beim WM-Finale Italien gegen Frankreich am 09. Juli rastete Zinedine Zidane in der 110. Minute aus und rammte seinen Gegner Materazzi mit einem Kopfstoß. Der Franzose bekam die Rote Karte und musste den Platz verlassen.