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"Backstreet Boys": NICK CARTER tut BRITNEY SPEARS
Jetzt hat sich auch noch "Backstreet Boy" Nick Carter in die Debatte um Britney Spears misslungenes Comeback eingemischt. Er ist der Meinung, dass die "Backstreet Boys" durchaus auch so enden hätten können wie ihre Kollegin.
Allerdings seien sie besser gegen die Medien geschützt gewesen, weil sie bereits als Teenager eine Band und keine Solokünstler gewesen seien. Nick wörtlich: "Ich bin froh, dass ich nicht allein war und eine Solo-Künstlerin, sondern Menschen um mich hatte, auf die ich mich verlassen konnte und von denen ich Hilfe bekam." Andererseits habe er inzwischen genug von Britneys Eskapaden und Skandalen. "Bevor man sich versieht, hat man kein Mitleid mehr mit jemandem. Man nimmt sie nicht mehr ernst und wenn sie talentiert sind, dann nimmt man auch ihr Talent nicht mehr ernst", so der "Backstreet Boy" weiter.
Übrigens: Das neue Album der "Backstreet Boys" kommt am 30. Oktober auf den US-Markt. Wann es hierzulande in den Verkaufsregalen stehen wird, ist aber noch nicht bekannt. Nur so viel: Die neue Platt heißt "Unbreakable".
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