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Zwangsneurose Verliebtheit
Forscher: Im Gehirn läuft jedenfalls das Gleiche ab Im Gehirn liegen Zwangsneurosen und Verliebtheit ganz nah beieinander. Die italienische Psychiaterin Donatella Marazziti von der Universität Pisa hat bei Zwangsneurotikern und Verliebten stets erniedrigte Werte des Gehirnbotenstoffes Serotonin gemessen, berichtet das Apothekenmagazin Gesundheit.
Dieser Mangel erklärt möglicherweise nicht nur die zwanghaften Züge der ersten Leidenschaft, sondern auch, warum Verliebte oft kaum noch etwas essen, die Nächte ruhelos durchmachen – und sofort in Trauer verfallen, wenn der oder die Angebetete sich einmal rar machen. Der Botenstoff spielt auch bei der Entstehung von Depressionen eine besondere Rolle.
Quelle: Apothekenmagazin Gesundheit
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