Al Gore darf vielleicht am kommenden Freitag (12.09.) den Friedensnobelpreis entgegennehmen. Zumindest wird der ehemalige US-Vizepräsident als heißer Kandidat für den Award gehandelt. Aktuellen Medienberichten zufolge wurde Gore jetzt für sein Engagement gegen den Klimawandel nominiert.
Der ehemalige norwegische Umweltminister Borge Brende hat den 59-Jährigen für den Nobelpreis vorgeschlagen. Er erklärte seine Wahl mit den Worten: "Eine Voraussetzung, den Friedensnobelpreis zu gewinnen, ist, etwas zu bewegen, und Al Gore hat etwas bewegt." Die Verleihung findet am kommenden Freitag (12.10.) in Oslo statt.
Übrigens: Al Gore bringt demnächst ein neues Buch auf den Markt. In "Angriff auf die Vernunft" rechnet der einstige US-Vize-Präsident mit der fast nicht mehr vorhandenen Demokratie in seinem Heimatland ab.