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Gewaltverbrecher immer häufiger gefasst
BKA: Genetischer Fingerabdruck schon 11.000 mal erfolgreich Die Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen ist innerhalb der vergangenen zehn Jahre von 65 auf 93 Prozent (im Jahr 2003) gestiegen.
Wesentlich dazu beigetragen hat der Nachweis des „genetischen Fingerabdrucks“, berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Bis zum Herbst 2003 registrierte das Bundeskriminalamt (BKA) fast 11.000 Fälle, die damit aufgeklärt wurden – darunter schwere Verbrechen, die schon Jahrzehnte zurück lagen. „Wir haben es wohl mit dem größten Fortschritt in der Kriminaltechnik zu tun, seit vor etwa 100 Jahren der Abgleich von Fingerabdrücken eingeführt wurde“, sagt Eva Schichel, zuständig für den Erkennungsdienst beim Bayerischen Landeskriminalamt.
Das Apothekenmagazin Apotheken Umschau 2/2004 B liegt in vielen Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.
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