New York macht Jagt auf Blattläuse und Milben. Allerdings nicht mit Chemie. Ein New Yorker Immobilienkonzern setzte gestern (20.10.) rund 720.000 Marienkäfer in einem der größten Wohnkomplexe am "Big Apple" aus.
Der Besitzer der Firma "Planet Natural", der Lieferant der Käfer, sagte: "In den meisten Fällen greifen die Menschen zu einer Dose Insektenschutzmittel und bringen dabei nicht nur die Bösen, sondern auch die Guten um. Das wollen wir verhindern." Es heißt, in wenigen Wochen könnten die Marienkäfer ihre Arbeit getan haben, immerhin frist ein Käferchen 50 Pflanzenschädlinge pro Tag.