|
|
|
|
|
|
|
 |
| News Redaktion |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
Schmerzen nach OP nicht akzeptieren
Schmerzforscher verlangt bessere Hilfe nach Operationen „Wundschmerzen nach Operationen im Krankenhaus dürften heute eigentlich nicht mehr sein.“ Das verlangt der Schmerzforscher Prof. Dr. Dr.
Thomas Tölle im Interview mit der Apothekenzeitschrift Gesundheit. Aber noch sei die Versorgung in vielen Kliniken „katastrophal“. Er ermuntert Patienten, das Thema vor der Operation mit dem Arzt sehr nachdrücklich zu besprechen. „Betroffene müssen auf einer Erklärung des Arztes bestehen, dass er ihnen zu jedem Zeitpunkt wirksam gegen die Schmerzen hilft.“ Nach wie vor würden deutsche Ärzte Morphin und verwandte Mittel (Opioide) viel zu selten einsetzen. Professor Tölle nennt dies „völlig unverständlich“. Die therapeutisch eingesetzten Opioide würden „die Lebensqualität enorm verbessern“.
Das Apothekenmagazin Gesundheit 2/2004 liegt in vielen Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.
|
Redakteur:
News Redaktion
Schmerzen nach OP nicht akzeptieren
| Kommentare (1) |
|
Autor |
| Schmerzforscher verlangt bessere Hilfe nach Operationen „Wunds... |
|
News Red |
| ... | | |
| [Kommentare lesen] | |
Weitere Artikel
Null Promillegrenzen für Schmerzpatienten
Lebenslange Unfallfolgen
Antidepressiva statt Schmerzmittel
Schmerzverarbeitung geschlechtsabhängig
Kopfschmerz: Ersthilfe Frischluft
Schmerzen versüßen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|