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DAVID COPPERFIELD: So ging ihm das angebliche Verg
Die Vergewaltigungsvorwürfe gegen David Copperfield nehmen immer konkretere Formen an. Jetzt sind Einzelheiten seiner angeblichen Tat an die Öffentlichkeit gedrungen. Wie die US-Zeitung "Seattle Times" berichtet, war das spätere Opfer am 25.
Januar in Washington bei Copperfields Show zu Gast. Während der Vorführung holte der Magier die junge Frau auf die Bühne. Nach der Show soll er ihr dann versprochen haben, ihr zu einer Modelkarriere zu verhelfen und lud sie auf seine Bahama-Insel Musha Cay ein. Er versicherte ihr, dass dort noch andere Gäste seien. Als die junge Frau im Juli tatsächlich auf die Privatinsel reiste, war sie der einzige Besucher. Ihrer Aussage zufolge hielt Copperfield sie zwei Tage lang auf der Insel, die nur per Privatflugzeug und Boot erreichbar ist, fest. Angeblich schlug und vergewaltigte er die junge Frau in dieser Zeit mehrmals. Schließlich soll der Magier sein Opfer in ein Flugzeug gesetzt und versucht haben, sie mit eindeutigen Drohungen vom Gang zur Polizei abzuhalten. Zurück in ihrer Heimatstadt Seattle wendete die Frau sich sofort an die Polizei. Diese fühlte sich nicht zuständig, weil das angebliche Verbrechen im Ausland stattgefunden hatte. Daraufhin informierte sie das US-Justizministerium und das FBI wurde eingeschalten. Inzwischen laufen die Ermittlungen gegen Copperfield. Der Anwalt des Magiers bestreitet alle Vorwürfe.
Copperfield ist aufgrund der Vorwürfe inzwischen abgetaucht. Seine geplante Asien-Tournee hat der Magier kurzfristig abgesagt.
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Redakteur:
Promi News
Quelle: www.firstnews.de
DAVID COPPERFIELD: So ging ihm das angebliche Verg
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