|
|
|
|
|
|
|
 |
| News Redaktion |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
Kinderlos: Selten ist die Psyche schuld
Keine wissenschaftlichen Belege für häufiges Vorurteil Kinderlos durch übermäßige Fixierung auf den Kinderwunsch – wissenschaftlich gibt es für diese häufig geäußerte Vermutung keinerlei Belege.
Das sagt Dr. Tewes Wischmann, Diplompsychologe von der Universität Heidelberg im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Das Vorurteil kann betroffene Frauen stark belasten: Es vermittelt den Eindruck, dass sie sich falsch verhalten. Oft vermuten Laien psychische Gründe hinter der Kinderlosigkeit, weil sie Einzelbeobachtungen überbewerten. „Ein Mythos“ sei es etwa, dass Frauen häufig schwanger werden, nachdem sie ein Kind adoptiert hatten. Zahlen stützen diese Behauptung nicht. Selbst der Einfluss von Stress auf die Fruchtbarkeit werde meist überschätzt. Die Psyche sei in nur fünf Prozent aller Fälle an Fruchtbarkeitsstörungen beteiligt.
Das Apothekenmagazin Apotheken Umschau 12/2005 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.
|
Redakteur:
News Redaktion
Kinderlos: Selten ist die Psyche schuld
| Kommentare (1) |
|
Autor |
| Keine wissenschaftlichen Belege für häufiges Vorurteil Kinderl... |
|
News Red |
| ... | | |
| [Kommentare lesen] | |
Weitere Artikel
Herzklopfen mit Vivaldi
Ehrlichere Etiketten
Alternde Ärzteschaft
Pilze in Leih-Skistiefeln
TV: Die meiste Gewalt in Kindersendungen
Sauer macht satt
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|