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Tom Cruise wird von Stuntman verklagt
Tom Cruise´ Produktionsgesellschaft wird von einem Stuntman verklagt. Der Grund: Er wirft der Firma "Cruise und Wagner" Fahrlässigkeit bei den Dreharbeiten zu "Mission: Impossible III" vor.
Steven Scott Wheatley erklärte, ein Stunt sei schief gegangen und er habe in einem, so wörtlich, "Feuerball" gestanden. Dabei sei es um die Zerstörung eines Autos gegangen, in dem Moment als der Wagen explodieren sollte, habe er zu nahe am Auto gestanden und Feuer gefangen. Das Feuer habe mehr als 60 Prozent seines Körpers verbrannt, so Wheatley.
Tom Cruise: Stands doch nicht selbst gemacht?
Bisher hatte Cruise immer behauptet, er habe alles Stunts für "Mission: Impossible III" selbst gemacht. Cruise spielt in dem Streifen den Geheimagenten Ethan Hunt. Dieser springt in einer Szene aus über zwanzig Metern Höhe in die Tiefe. Der gefährliche Sprung musste den Angaben zufolge sieben Mal wiederholt werden, bevor er zur Zufriedenheit des Regisseurs war.
Übrigens: Der erste Teil des Actionstreifens "Mission: Impossible" hatte der Produktionsfirma Paramount 1996 etwa 353 Millionen Euro eingebracht, der zweite Teil sogar 425 Millionen Euro.
Kommentar
Das ist wirklich eine bittere Sache und eine Entschädigung - ob juristisch berechtigt oder nicht - bei den Millionengagen des Herrn Cruise eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
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Redakteur:
Promi News
Quelle: www.firstnews.de
Tom Cruise wird von Stuntman verklagt
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