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CHRIS COLUMBUS: HUGH GRANTS Bordstein-Affäre ist u
Der amerikanische Star-Regisseur Chris Columbus findet die Affäre, die Schauspieler Hugh Grant mit einer Prostituierten hatte, unmöglich. US-Medienberichten zufolge, hat er nun, elf Jahre nach dem Zwischenfall, sein Schweigen darüber gebrochen.
Columbus erklärte, Grant habe mit dieser Aktion seiner romantischen Komödie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" geschadet. Hugh Grant war seinerzeit mit dem Vorwand vom Set verschwunden, er sei müde und wolle noch ein Skript lesen. In Wirklichkeit landete der Schauspieler allerdings auf dem Sunset Boulevard, wo er mit der Prostituierten Divine Brown auf frischer Tat ertappt wurde. Er wurde verhaftet. Columbus sagte über den Vorfall, der einen Monat vor dem Kino-Start von "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" stattfand: "Ich habe zehn Jahre gewartet, wollte Hugh schützen. Aber er selber hat soviel erzählt. Ehrlich, nie zuvor habe ich etwas derartiges in meiner Zeit als Filmemacher erlebt."
Hugh Grant war vor zehn Jahren mit der Prostituierten Divine Brown in seinem Auto beim Oralsex erwischt worden. Er wurde daraufhin zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
Übrigens: Divine Brown arbeitet noch immer als Prostituierte. Nach der Veröffentlichung der Sex-Affäre soll sie angeblich für Auftritte in Talk-Shows und Interviews rund 1,8 Millionen Euro verdient haben. Ein Treffen mit Brown kostet - dank Hugh Grant - mittlerweile über achthundert Euro.
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