
Mika (Foto: Julian Broad)
Er erklärt: „Ich halte mein Privatleben privat und ich glaube, das ist wichtig. Es ist nicht unbedingt, um mysteriös zu wirken, sondern um sich selbst zu erhalten, damit man sich hinsetzen und einen Song schreiben kann, ohne das man das Gefühl hat, sich sterilisiert zu haben und zu jedem nett sein zu müssen.“
Der 26-jährige Musiker enthüllt, dass er wie kein anderer Künstler seine Sexualität in seinen Liedern anspricht, es aber trotzdem schafft, nicht zu viel preiszugeben. „Ich diskutiere meine Sexualität in meinen Liedern, mehr als jeder andere in der Popmusik“, so Mika gegenüber der britischen ‚Independent‘. „Es gibt Wege, seine Sexualität anzusprechen, ohne sie zu kennzeichnen. Das hat nichts mit Angst zu tun, denn du kannst nicht so Musik wie ich machen, wenn du aus Angst heraus arbeitest.“
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